Das Leben ist wie Radfahren. Du fällst nicht, solange Du in die Pedale trittst.
Das Leben ist wie Radfahren. Du fällst nicht, solange Du in die Pedale trittst.
Das Leben ist wie Radfahren. Du fällst nicht, solange Du in die Pedale trittst.
Das Leben ist wie Radfahren. Du fällst nicht, solange Du in die Pedale trittst.
Das Leben ist wie Radfahren. Du fällst nicht, solange Du in die Pedale trittst.
Das Leben ist wie Radfahren. Du fällst nicht, solange Du in die Pedale trittst.
Das Leben ist wie Radfahren. Du fällst nicht, solange Du in die Pedale trittst.

Kaum ist das Wetter schön, heißt es wieder: rauf auf den Drahtesel! Und spätestens seitdem die Temperaturen die 20°C geknackt haben, sieht man sie wieder – all die fleißigen Radfahrer. 200 Jahre nach der Erfindung des Fahrrads boomt es wie noch nie – alleine in Deutschland fahren über 50 Millionen Menschen regelmäßig mit dem Rad.

Ein Tag für die Radfahrer?
Seit dem 3. Juni 1998 findet jährlich der Europäische Tag des Fahrrades statt. Dieser Aktionstag soll – insbesondere vor dem Hintergrund der steigenden Verkehrsdichte durch Autos – daran erinnern, dass das Fahrrad das umweltfreundlichste und zugleich gesündeste Fortbewegungsmittel darstellt.  

„Radln“ im Trend
Es ist gesund, kostet nichts, und schützt die Umwelt – Radfahrern liegt ganz klar im Trend. Dazu gehört auch, sein Fahrrad auf Vordermann zu bringen. Als ursprünglicher Trend in Los Angeles, dauerte es nicht lange, bis dieser zu uns überschwappte: So wurde 2002 die erste „Bikekitchen“ eröffnet und der Name ging um die Welt. Heute gibt es in vielen Städten sogenannte Fahrradküchen, wo Ihr Euch zum gemeinsamen Schrauben und Basteln treffen könnt.  Zudem unterstützen immer mehr Städte die Radfahrer mit Neuerungen im Straßenverkehr. Hierzu gehört beispielsweise der Bau von mehr Radwegen, Ausweitung von Tempo 30-Zonen, Öffnung von Einbahnstraßen für den gegenläufigen Radverkehr und sogar die Errichtung von sogenannten Rad-Highways ohne Stopps.

Wo wir übrigens grade beim „Straßenverkehr“ sind:

Bitte ein(en) Radler
Obwohl die Radfahrer die Feinstaubbelastung in den Städten reduzieren, gibt es dennoch oft dicke Luft. Autofahrer sind oft genervt von dem „wilden“ Radfahrer. Radfahrer finden Autofahrer rücksichtslos. Das ist der typische Verkehrskrieg auf deutschen Straßen. Oft reicht schon ein kleiner Zwischenfall aus, um die Parteien zu den ärgsten Feinden zu machen. So uneinig sind sich sonst nur Umweltaktivisten und Kernenergie-Transporter. Und warum? Weil jeder seine eigenen Ziele verfolgt – also, nehmen wir einfach gegenseitig Rücksicht.

Nicht nur für die Umwelt gesund
Fahrräder lassen nicht nur die Umwelt aufatmen. Laut dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubverringert Radfahren das Risiko einer  Herz-Kreislauf-Erkrankung um 50%. In gleichem Maße reduziert sich das Herzinfarktrisiko. Der Grund dafür ist plausibel: Regelmäßiges Radfahren bringt den Blutkreislauf in Schwung, erhöht gleichzeitig das Schlagvolumen des Herzens und Cholesterin wird abgebaut.

Eine Stadt mit den meisten Fahrrädern im Kanal
In kaum einer anderen Stadt macht Radfahren so viel Spaß, wie in Amsterdam. Denn beinahe ganz Amsterdam ist ein einziger Fahrradweg. Hier dürfen Fahrradfahrer (fast) überall entlang fahren – beinahe schon grenzenlos. Rund 60 % der Bewohner Amsterdams fahren sogar täglich. Übrigens: In Amsterdam werden jährlich zwischen 12.000 und 15.000 Rädern aus den Grachten geborgen.

Wenn ihr noch nicht überzeugt seid: 22% der Deutschen sind der Meinung, dass Radfahren attraktiv macht. So machen vor allem Mountainbikes und Holland-Räder ihre Fahrer sexy. Klappräder hingegen wirken eher unattraktiv.

Also, rein in die Pedale!