Hilfe!!! Ich habe einen Virus
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Hilfe!!! Ich habe einen Virus

Cyber Attacke, Datenbündelung, Gläserner Mensch – Wie sicher sind wir eigentlich im Netz?

 

Es sind erschreckende Zahlen: laut einem Experten versuchen Viren-Programme beständig, Zugang zu unseren ungeschützten Servern, PCs oder Geräten zu bekommen. Schätzungen zufolge sind sogar zwischen 50 bis 75 Prozent des gesamten Internetverkehrs Attacken.

Spätestens der letzte große Cyber-Angriff „Wann Cry“ hat uns die Gefahr des Internets wieder ins Gedächtnis gerufen: Krankenhäuser wurden lahm gelegt, wodurch sogar Krebs- und Herzpatienten wieder nach Hause geschickt werden mussten. Zehntausende Computer waren betroffen, darunter auch große Unternehmen wie die Deutsche Bahn oder Renault. Viele von Euch haben bestimmt schon einmal mit solch einem lästigen Virus Bekanntschaft gemacht: Fast alle Dokumente, Fotos, Videos und Datenbanken werden verschlüsselt und sind nicht mehr zugänglich. Wenn einem so etwas auffällt, ist es meistens schon zu spät.

Nur durch eine Lösegeldzahlung können die Dateien wieder hergestellt werden – zumindest behaupten dies die Hacker. Spätestens jetzt bricht die Panik in einem aus und man macht sich wieder den Vorwurf: Warum habe ich meine Daten nicht besser gesichert?

Laut der europäischen Ermittlungsbehörde Europol hatte der Angriff „Wanna Cry“ ein bisher beispielloses Ausmaß.

Ein anderer Beweis dafür, wie „nackt“ wir eigentlich sind, zeigen uns die aktuellen Schlagzeilen über Facebook. So habe das Social Media-Netzwerk bei der Übernahme von „WhatsApp“ falsche Angaben bezüglich der Nutzerdaten gemacht. Diese können vom Nachrichtendienst demnach an alle Unternehmen der Facebook-Gruppe weitergegeben werden.

All diese Vorkommnisse zeigen einmal wieder mehr, wie verwundbar unsere digitale Gesellschaft doch ist. Und obwohl wir wissen, wie schädlich all dies sein kann, brauchen wir es dennoch täglich.

Doch seht es als Experiment. Schaltet einfach einmal alles aus. Handy aus. Computer aus. Laptop aus. Alles was klingeln, vibrieren und strahlen kann hat jetzt Sendepause. Kurz: Schaltet den Alltag ab. Am besten funktioniert dies hoch oben auf den Bergen, inmitten von Wäldern und Wiesen und umgeben von reiner, frischer Natur. Ein weiterer Vorteil: hier oben ist auch die elektromagnetische Strahlung geringer als in der Stadt.

Und auch ein Nordsee-Urlaub kann wahre Wunder bewirken: Während das Handy – ausgeschaltet – auf dem Hotelzimmer liegt, schlendert Ihr über den Strand und genießt die gesunde Meeresbrise. Hört sich das nicht verlockend an? Ehe Ihr Euch verseht, vermisst Ihr Eure täglichen Begleiter des Alltags kaum noch.

Und wenn einfach gerade keine Zeit ist für einen Urlaub – Dann sucht Euch zur Erholung doch einfach ein Funkloch! Ich bin dann mal offline…