Après-Ski-Knigge: Skifahren und Après-Ski mit Stil
Après-Ski-Knigge: Skifahren und Après-Ski mit Stil
Après-Ski-Knigge: Skifahren und Après-Ski mit Stil
Après-Ski-Knigge: Skifahren und Après-Ski mit Stil
Après-Ski-Knigge: Skifahren und Après-Ski mit Stil
Après-Ski-Knigge: Skifahren und Après-Ski mit Stil

Skifahren und Après-Ski mit Stil. Ich zeige euch heute wichtige Tipps, wie euer Winterspaß zum echten Beweis eurer Umgangsformen wird – Après-Ski-Knigge für Jedermann!

Denn merke: auch beim Après-Ski sollte man mit Benimmregeln glänzen.

Ein Panorama das atemberaubend ist, blauer Himmel, klare Luft. Frische Skipisten, Sonne über den Bergspitzen und funkelnder Schnee:
Skifahren ist der beliebteste Wintersport der Deutschen.

Nach dem Tag auf der Piste, gehen viele auf die nächste Piste: nämlich in die Bar zum Après-Ski. In vielen Wintersportgebieten sind entsprechende Stadtteile komplett auf Après-Ski ausgelegt, sodass man sogar von Bar zu Bar gehen könnte: Après-Ski-Clubbing sozusagen.

apres-ski-knigge

Ich zeige Euch heute, welche Umgangsformen auch beim Après-Ski gelten, denn auch hier sollte man mit Benimmregeln glänzen, um die Zeit in den Bergen mit Stil genießen zu können.
Der Après-Ski-Dresscode

Überzeugte Skifahrer schwören auf ihr Skioutfit und betreten nur damit die Après- Ski- Bar. Das höchste der Gefühle ist hier, dass die Skischuhe gegen alltägliche Straßenschuhe ausgetauscht werden. Damit wird die unnötige Überlastung des Fußes verhindert, es entstehen keine unnötigen Blasen und Druckstellen, sodass man am nächsten Morgen beherzt die Skipiste erneut unsicher machen kann.

Auch zum Tanzen eignet sich alltägliches Schuhwerk besser als dicke Skischuhe.

Der Apès-Ski ist keine Fashionshow und es wird eher weniger darauf geachtet, was getragen wird. Grundsätzlich lässt sich aber sagen, dass Ballkleid und Smoking hier zuhause bleiben sollten!
Vielmehr punktet ihr mit einem tollen Winteroutfit. Das kann neben der Skibekleidung bei Damen auch eine schöne mattierte Lederhose sein, die innen schön flauschig eingefasst sind und warmhalten, dazu Stiefel und einen stilvollen dicken Strickpulli, darunter im höchsten Fall noch eine Bluse, deren Kragen rauspickelt. Der Zwiebellook ermöglicht euch, dass ihr die Möglichkeit habt, bei Wärme in der überfüllten Hütte nicht im kompletten Outfit einzugehen.
Dazu ein gut wärmender Daunenparka. Sowie Schal, Mütze und Handschuh – ich bevorzuge hier gern Kaschmir, weil dieser schlichtweg flauschig weich ist und warm hält ohne zu überhitzen.

Die Herren glänzen statt in Skiklamotte mit Jeans, Timberlands, Holzfällerhemd und Norwegerpulli, ebenso mit Daunenjacke und wärmenden Accessoires wie Mütze, Schal und Handschuh.
Denn die Après-Ski-Nacht kann lang werden und kalt dazu: so wäre es schade, den Schneepisten-Spaß am nächsten Morgen aufgrund einer Erkältung zu canceln.

Hier findet ihr tolle Inspirationen für euer Outfit.

„Weniger ist mehr“ – auch beim Alkohol

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Die Après-Ski-Bar als Ort des Anstoßens, des Feierns, des Loslassens vom Alltagsstress und der Anstrengungen auf der Piste. Ebenso der Ort des Rundenausgebens und des Anbandelns.

Wer auf der Piste feiert, sollte lieber nicht zu tief ins Glas schauen, denn die Abfahrt steht noch bevor: weniger ist hier vor allem MEHR Sicherheit für Euch und eure Mitmenschen auf der Piste.
Be careful!

Im Tal ist gegen das ein oder andere Getränk nichts einzuwenden: heißer Jägertee lässt erkaltete Muskeln auftauen und wärmt von innen.
Hier ist jedoch nicht zu vergessen, dass ein weiterer Pistentag vor einem liegt. Schade wäre es, wenn dieser „ins Wasser fallen würde“. Dazu ist die Fahrtauglichkeit durch einen zu starken Kater durchaus eingeschränkt.

Kurzum: Weniger ist mehr! Man kann trotzdem seinen Spaß haben und die Feierlaune genießen.

Noch etwas:
Eigene Getränke haben in Après-Ski-Hütten nichts zu suchen. Auch nicht der Flachmann! Hier riskiert man nur einen Rauswurf und ein vorzeitiges Ende des Abends.

Musik-Know how

skihuette

Ähnlich wie bei der Wiesn gibt es gewisse Après-Ski-Klassiker:
„Weil i wü schifoan, schifoan.
Wow wow wow, schifoan.
Weil Schifoan is des leiwaundste.
Wos ma sich nur vurstelln kann!“

Der Klassiker seit den 70er Jahren. Inzwischen werden die Hütten aber auch mit „modernerer“ Musik beschallt, ähnlich wie die des Karnevals, der Wiesn und vom Ballermann.

Wer mit einer gewissen Textsicherheit glänzen möchte, kann hier bereits reinhören und üben 😉

Die Kunst des „Anbandelns“

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Für viele steht Après-Ski als Synonym der Flirtoffensive in der Hütte.
Wer mit Bedacht vorgeht, bereut am nächsten Tag nicht allzu viel. Deshalb gilt: nicht zu sehr in die Offensive gehen. Beobachten an wen man anbandelt: schließlich will man seinen Spaß und keine Streitereien und Auseinandersetzungen mit Partner, die sich Sorgen um ihre Freundin/ ihren Freund machen. Gerade mit Alkohol entstehen schnell Streitigkeiten.

Dazu sollte auch bei Singles die Hemmschwelle nicht überstrapaziert werden: Gemeinsames Tanzen ist keine Erlaubnis für unsittliche Berührungen!

Trotz Après-Ski ist ein respektvoller und würdevoller Umgang mit seinem Gegenüber absolutes Muss!

 

Habt ihr nun auch Lust auf Skifahren, Wintersport, frische Bergluft und Pistenspaß bekommen, hier, hier und hier findet ihr tolle Angebote. Nichts wie los!