Elena’s entspanntes Osterwochenende in den Bergen
Elena’s entspanntes Osterwochenende in den Bergen
Elena’s entspanntes Osterwochenende in den Bergen
Elena’s entspanntes Osterwochenende in den Bergen
Elena’s entspanntes Osterwochenende in den Bergen
Elena’s entspanntes Osterwochenende in den Bergen

Die letzten Schwünge der Saison an einem Osterwochenende bei traumhaftem Sonnenschein und einem Hotel zum Wohlfühlen – was will man mehr.

Wir – mein Mann, unser vierjähriger Sohn und ich – haben uns das familienfreundliche 4* Hotel Lärchenhof am Katschberg ausgesucht, das direkt an der Skipiste und daher ideal für uns gelegen ist. Damit konnten wir direkt am Hotel unsere Skier anschnallen und los ging’s auf die Piste. Da das Hotel bereits auf 1.400 m gelegen ist und das Skigebiet auf bis zu 2.210 m hinauf geht, ist Schneesicherheit garantiert. Auch ist für jede Schwierigkeitsklasse etwas dabei – von Familien- bis hin zu Kamikaze-Abfahrten. Vom Aineck führt sogar eine 6 km lange Piste „A1“ bis in das Nachbartal St. Margarethen. Zum gegenüberliegenden Tschaneck gelangt man über das Tal, in dem unser Hotel liegt. Da hierfür aber eine Straße überquert werden muss, wurde eigens für die Bergsportler eine Skibrücke mit Skiteppich errichtet.

Das Hotel ist im urigen Holzscharme gehalten und daher sehr gemütlich. Von allen Zimmern hat man Blick auf die umliegenden Pisten und kann sich bereits beim Aufstehen auf den kommenden Skitag freuen.

Osterwochenende

Hotelbar

An unserem Ankunftstag haben wir in kürzester Zeit eingecheckt und ab ging es auf die Piste bei herrlichem Sonnenschein. So kann ein Osterwochenende beginnen. Nach Rückkehr ins Hotel ging es dann auch schon in den Schwimmbad- und Wellnessbereich, um noch kurz vor dem Abendessen ein wenig zu entspannen. Das Schwimmbad ist vom Wellnessbereich getrennt. Ersteres ist vor allem für Familien mit Kindern ideal. Im Wellnessbereich ist genügend Platz zum Entspannen und aufgrund der Zutrittsbeschränkung für Kinder ab 15 auch absolut ruhig. Hier findet man neben einem großen Ruheraum und Kaltbecken eine Finnische Sauna, eine Bio Sauna, eine  Infrarotkabine und ein Hamam. Alle Saunen sind angenehm groß, so dass man nicht gleich mit seinem Nachbarn Rücken an Rücken sitzen muss. Das einzige Manko, es gab keinen Aufguss. Getränke in Form von Tee, Wasser, Saft sowie frisches Obst stehen hier ebenfalls  bereit. Dem  Wellnessbereich angegliedert ist  auch die Massage- und Kosmetikabteilung, in der man sich von Kopf bis Fuß verwöhnen lassen konnte. Besonders gut gefallen hat mir die kalorienarme Schokoölmassage.

Das Schwimmbad ist intim und ca. 50 m2 groß, so dass noch ausreichend Platz zum Spielen mit den Kindern bleibt. Hier gab es gemütliche Liegeinseln und einen kleinen Whirlpool.

Wellnessbereich

Nach dieser schönen Entspannung ging es ins hoteleigene Restaurant im Erdgeschoß. Hier wurden wir von einer freundlichen Bedienung empfangen und an den uns für die Dauer unseres Aufenthalts zugewiesenen Platz begleitet. Vor allem mein Sohn freute sich über den eigens für ihn kindergerecht vorbereiteten Platz. Zum Abendessen serviert wurden Vorspeise, Hauptgang und Dessert. Alles war sehr lecker! Diverse Salate, Suppen und Käse standen uns in Buffetform zur Verfügung. Für die kleinen Gäste wurde ein separates Gericht gekocht und stand ebenfalls am Buffet bereit. Geschafft vom ersten Tag gingen wir auch schnell auf unser Zimmer und fielen in unsere gemütlichen Betten.

Fondue

Am allerbesten hat uns aber der zweite Abend gefallen. Wir hatten die Wahl, in eines von zwei weiteren ebenfalls zum Hotel gehörenden Restaurants zum Abendessen zu gehen. Beide sind ca. 5 min zu Fuß vom Hotel entfernt. Eines davon, das „Stamperl“, ist ein Pizza-, Pasta- und Bürger-Restaurant. Das andere, „Hintereggers Ainkehr“, ist tagsüber eine Hütte und abends ein edles Steakrestaurant, in dem man entweder ein Essen auf heißer Platte  oder ein Fondue serviert bekam. Natürlich haben wir uns für Letzteres mit dem Fondue-Angebot entschieden. Und es gab reichlich Fleisch, Beilagen und leckere Soßen. Sobald etwas ausging, konnten wir uns von allem noch etwas nachordern, so dass man alles andere als hungrig das Restaurant verließ.

Zum Verdauungsspaziergang sind wir nach dem Abendessen zur Partnerhütte Gamskogelalm hochgelaufen (Fußweg ca. 40 Minuten), um von dort aus mit einem Leihschlitten die Nachtrodelbahn herunter zu sausen. Hier hatten wir natürlich unglaublich viel Spaß – vor allem, uns in den unzähligen Kurven gegenseitig zu überholen.

Das Frühstück wurde ebenfalls im  Hotelrestaurant in Buffetform serviert. Hier gab es alles, was das Herz begehrt: Müsli, Gebäck, frisches Brot, Schinken und Käsesorten von den umliegenden Bauernhöfen, Lifecooking für Spiegelei oder Omelett, Saftpressen für frische Säfte aus Orangen, Ingwer, Karotten, Äpfeln u.v.a.m.

Alles in allem hatten wir im Hotel Lärchenhof einen tollen Urlaub, den wir in vollen Zügen genossen haben. Katschi wir kommen wieder!