Und am Montag laufen wir wieder alle nackig rum…
Und am Montag laufen wir wieder alle nackig rum…
Und am Montag laufen wir wieder alle nackig rum…
Und am Montag laufen wir wieder alle nackig rum…
Und am Montag laufen wir wieder alle nackig rum…
Und am Montag laufen wir wieder alle nackig rum…

Ganz so schlimm wird es hoffentlich nicht, oder? Das T-Shirt verkehrt herum, mit den Hausschuhen die Wohnung verlassen, nur ein Auge geschminkt oder noch die Schlafhose an?

Einige von uns müssen jetzt mit Sicherheit schmunzeln, weil es ihnen bekannt vorkommt – ja, das kann schon einmal passieren. Insbesondere, wenn uns heute Nacht eine Stunde Schlaf geraubt wird. Ihr habt richtig gehört: Die Winterzeit wechselt vom 25. auf 26. März zur Sommerzeit. Alleine die Info löst bei einigen schon die Alarmglocken aus. Stelle ich die Uhr jetzt eine Stunde vor oder eine zurück? Sind alle Uhren richtig umgestellt? Hoffentlich verschlafe ich am Montag nicht!

Wir können Euch entwarnen: Ihr seid nicht die Einzigen, denen es so geht. 39 % der Deutschen haben die Zeitumstellung schon einmal vergessen. Von wenigen geliebt, von vielen gehasst ist die Umstellung auf die Mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ) dennoch seit 1980 ein fester Bestandteil unseres Jahreszeitenkalenders. Einer der Hauptgründe war die Einsparung von Energie. Und es gibt tatsächlich einen Pluspunkt, den wir alle lieben: Wir haben am Feierabend noch eine Stunde mehr Sonnenschein.

Doch ist es nicht von der Hand zu weisen, dass sie neben Vorteilen auch eine Menge Probleme mit sich bringt. 71 % der Deutschen empfinden die Zeitumstellung sogar als überflüssig. Müdigkeit, Kopfweh, Konzentrationsprobleme, Schwierigkeiten einzuschlafen – etwa jedem Vierten macht die Zeitumstellung laut einer Umfrage der DAK gesundheitlich zu schaffen. Der Abzug dieser Stunde bringt unsere innere Uhr durcheinander. Diese steuert Stoffwechsel- und Entgiftungsprozesse sowie den Schlaf-Wach-Rhythmus.

Um die innere Uhr wieder richtig zu stellen, wird eine gesunde Ernährung mit Vollkornprodukten, Gemüse und Obst empfohlen. Der wohl beste „Helfer“ ist jedoch das Sonnenlicht. Es hat Einfluss auf unseren Hormonhaushalt und versorgt uns mit notwendigem Vitamin D.

Also nichts wie raus – ob morgens auf dem Weg in die Arbeit, mittags bei einem Spaziergang oder abends, denn die Tage werden ja jetzt wieder länger. Solltet Ihr Euch trotzdem noch müde und schlapp fühlen, entflieht dem Alltag einfach bei einem Kurzurlaub in ein Wellnesshotel. Hier könnt Ihr Euch den geraubten Schlaf wieder zurückholen.

Etwas Gutes hat die Zeitumstellung dennoch – endlich stimmt die Uhr auf dem Backofen wieder. Und denkt am Montag daran: Klamotten nicht vergessen!