Herbstfrühstück: Brioche & Pflaumenmus selbstgemacht
Herbstfrühstück: Brioche & Pflaumenmus selbstgemacht
Herbstfrühstück: Brioche & Pflaumenmus selbstgemacht
Herbstfrühstück: Brioche & Pflaumenmus selbstgemacht
Herbstfrühstück: Brioche & Pflaumenmus selbstgemacht
Herbstfrühstück: Brioche & Pflaumenmus selbstgemacht

Mit frisch gebackenem Brioche und leckerem Pflaumenmus startet ihr euer Herbstfrühstück. Das Rezept dazu haben wir hier für Euch!

Heute gibt es zwei wunderbare Leckereien, um euch euer Herbstfrühstück zuzubereiten:

Fluffig leichter Hefezopf, der in der modernen Sprache inzwischen eher als „Brioche“ bekannt ist und kindheitsbekannter Pflaumenmus.
Ein Genuss, der im Herbst irgendwie ganz besonders gut und einzigartig schmeckt.

Herbstfrühstück Pflaumenmus Brioche selbstgemacht

Für frisch gebackenen Brioche, sollte ich mir einen Wecker um 5 Uhr stellen – wohlgemerkt: AUCH am Wochenende, denn meine Kinder sind Frühaufsteher. Deshalb backe ich ihn am Abend vor – wer aber den Luxus von Langschläfern besitzt, kann seine Lieben morgens mit dem Duft von frisch Gebackenem wecken.

„Brioche“ – fluffy as can be 

Zutaten

1 kg Mehl

500ml Milch

170g Butter

150g Zucker

1 Prise Salz

2 Hefe

1 Ei

Hagelzucker

 

Zubereitung

Die Butter im Topf schmelzen, die Milch hinzugeben, sowie eine Prise Salz und den Zucker. Die Hefe hineinbröseln und mit einem Schneebesen glattrühren.

Nun das Mehl hineinsieben und alles zu einem fluffigen, glatten Teig kneten.

Diesen mit einem sauberen Geschirrtuch abdecken und an einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen.

Nun den Teig in drei Teile teilen, diese jeweils ausrollen und ineinanderflechten.

Das Ei verquirlen, den Hefezopf einpinseln und mit Hagelzucker bestreuen.

Im vorgeheizten Backofen bei 170°C ca. 30 Minuten backen.

Sollte der Hefezopf zu dunkel werden, mit Alufolie gut abdecken.

Nach dem Backen aus dem Ofen nehmen und gut auskühlen lassen.

 

Frisch aufgeschnitten, braucht es für weiteren Genuss nicht wirklich viel. Zur herbstlichen Jahreszeit lege ich gern eine Schicht Mascarpone drauf und drapiere dann mein Pflaumenmus darauf – so leicht „Törtchen-like“. Einfach himmlisch, sage ich euch!

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Das Pflaumenmus ist ein wirklich altbewährtes Rezept und schmeckt mir persönlich immer nur im Herbst. Eigen ist Frau… 🙂

Aber dann, koche ich eine ganze Fuhre ein und habe Genuss bis in den Winter hinein.

Das Wichtigste dabei sind vollmundige und süße Pflaumen – etwas Zucker, wodurch ihr die Süße eigens für euch selber bestimmen könnt.

 

Natürlicher Pflaumenmus

Zutaten

2kg Pflaumen

300g Zucker
(hier müsst ihr variieren und etwas probieren: denn je süßer die Früchte, desto weniger Zucker benötigt ihr)

Zubereitung

Die Pflaumen waschen, halbieren und entkernen. Diese in einen Topf mit 50ml Wasser und dem Zucker geben. Nun alles bei mittlerer Hitze langsam aufkochen lassen.

Nach dem Aufkochen, köcheln lassen bis die Pflaumen ganz erweicht sind.

Das kann mitunter einige Stunden dauern.

Durch den langen Kochvorgang – kann man auf bindende Mittel verzichten und hat ein durchweg natürliches Produkt.

Wenn das Mus die gewünschte Konsistenz erreicht hat, dieses in Gläser füllen, verschließen und auf den Kopf stellen. Nach 5-10 Minuten zurückstellen und auskühlen lassen.

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Ganz wunderbar eignet sich das Mus auch, wenn man bereits gedanklich an Adventskalender- Füllungen, Nikolausgeschenken und Adventsgeschenken ist.
Selbstgemachtes ist einfach Herzenssache und erfreut jeden.

Dazu füllt ihr das Mus in kleine Gläser ab und verziert diese mit Bändern und einem netten Hinweis, welcher Genuss bereitsteht.

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